Mit Devisen handeln, auch online

Autor: Qi Feng | Kategorie: Aktien & Börse 04. Okt 2011

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devisen handeln

1994 wurden die ersten Devisengeschäfte online ausgeführt. Dies hatte einen starken Einfluss auf den Markt. Geschäfte konnten nun schneller mit weniger Personal getätigt werden. Diese Entwicklung nahm Einfluss auf die Entstehung des Euros. Der Online-ForEx-Handel bot Händlern neue Möglichkeiten, wie den Einsatz von Hebelprodukten.

Banken kaufen und verkaufen regelmäßig Devisen, um an den Kursschwankungen der Währungspaare zu profitieren. Wenn eine Bank 100.000 Euro im EUR/DOL long geht und der Euro während der Haltedauer an Wert gegenüber dem Dollar gewinnt, dann kann die Kurssteigerung als Gewinn verbucht werden. Der Handel an der Forex oder Foreign Exchange war lange Zeit nur für institutionelle Anleger möglich, zum einen, weil hohe Summen eingesetzt werden müssen, um kurzfristig einen signifikanten Gewinn zu erzielen, zum anderen, weil der Privatmensch nicht über die erforderliche Technik verfügte, um kurzfristig in die Märkte einzugreifen.

Die hat sich durch das Internet geändert. Über Broker und andere Vermittler können auch private Anleger am Devisenhandel teilnehmen. Viele Broker bieten ihren Kunden Produkte mit Hebelwirkung an. Auch wenn sie nicht über hohe Geldsummen verfügen, können sie mit diesen gegen Einlage einer Rücklage spekulieren. Sie profitieren dennoch in vollem Umfang am erzielten Gewinn, aber auch am Verlust, abzüglich der Gebühren, die ein Broker oder Vermittler für seine Dienstleistungen erhebt. Ein schneller Internetzugang sowie entsprechende Software können erforderlich sein, sofern dies nicht vom Broker zur Verfügung gestellt wird.

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